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Natura Vitalis Eyelight premium 400 Kapseln – Augenkapseln

31,82 € 35,00 €

400 Kapseln (170g) • Grundpreis: 18,72 € je 100 g

Natura Vitalis Eyelight Augenkapseln

Natura Vitalis Eyelight premium 400 Kapseln – Augenkapseln

  1. Vitamin A
  2. Lutein und Zeaxanthin
  3. Beta Carotin
  4. Riboflavin
  5. Vitamin C
  6. Eisen
  7. Zink
  8. Weitere traditionell verwendete Natursubstanzen
  9. Eyelight Premium Augenkapseln Produktinformationen

Vitamin A

Wir alle kennen Vitamin A, das man gerne auch umgangssprachlich als das „Augenvitamin“ bezeichntet, da Vitamin A vornehmlich zur Erhaltung einer normalen Sehkraft beiträgt. Vitamin A ist aber auch für weitere Funktionen in unserem Körper wichtig wie bspw. das Wachstum, die Funktion und den Aufbau von Haut und Schleimhäuten. Vitamin A nehmen wir Menschen dabei teilweise direkt aus der Nahrung auf, wobei unser Körper dieses Vitamin selber auch aus den mit Nahrung aufgenomenen Carotinen (sog. „Provitamin A“) bildet.

Vitamin A dient als sog. „Augenvitamin“ u.a. als Quelle für die Bildung des Rhodopsin. Rhodopsin wiederum, das wegen seiner Farbe auch Sehpurpur genannt wird, ist eines der Sehpigmente in unserer Netzhaut. Es ist dabei vornehmlich in den Stäbchen unserer Netzhaut vorhanden und damit u.a. für das Hell-Dunkel-Sehen verantwortlich.

Wie wichtig die Funktion von Vitamin A im menschlichen Kröper ist, lässt sich am besten daran erkennen, wenn es im Körper einmal zu einem Vitamin A-Mangel kommt. Erste Anzeichen eines Vitamin-A-Mangels ist nämlich die sog. „Nachtblindheit“, die schon bei den Ägyptern vor über 3.500 Jahre als Symptom bekannt war. Darüber hinaus gelten als typische Symptome eines Vitamin A-Mangels: Austrocknung von Tränendrüsen und Augenbindehaut mit Bildung gelblich verhornter Flecken, Bildung von Geschwüren an der Augen-Hornhaut bis zur Erblindung, Abwehrschwäche, gestörtes Knochenwachstum, vielfache Gewebeveränderungen (z.B. glanzlose Haare, trockene Haut und Schleimhäute, verminderte Talg- und Schweißsekretion, Bildung stecknadelkopfgroßer Knötchen), Verschlechterung des Allgemeinzustandes (z.B. Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust) und während der Schwangerschaft eine Missbildung des Ungeborenen.

Auch wenn wir glücklicher Weise hier in Deutschland in einem Land leben, in dem es nicht derart an einer ausreichenden Versorgung an Vitamin A mangeln dürfte, zeigen diese Symptome plastisch, welche wichtige Funktion Vitamin A in unserem Körper hat.

Lutein und Zeaxanthin

Lutein und Zeaxanthin gehören zu der Familie der Carotinoide. Als Carotinoide bezeichnet man eine umfangreiche Klasse an natürlichen Farbstoffen, die eine gelbe bis rötliche Färbung/Pigmentierung bei Menschen, Tieren und Pflanzen verursachen. Im menschlichen Körper spielen dabei mehrere bekannte Carotinoide eine wichtige Rolle, nämlich neben Beta-Carotin, Alpha-Carotin, Lycopin und Cryptoxanthin gerade diese beiden orangegelben Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.

Diese beiden Farbpigmente finden sich beim Menschen nämlich u.a. in der Netzhaut (Retina), wobei ihre größte Konzentraion in der Fovea centralis (Makula lutea) ist. Die Konzentraion ist dort an diesem Ort des „schärfsten Sehens“ derart hoch, dass man sie aufgrund ihrer orangegelben Farbe deutlich als gelben Fleck erkennen kann, weshalb man die Makula lutea häufig auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet.

Da man weiß, dass an dieser Stelle die Aufnahme und Verarbeitung hochwelligen Lichts am intensivsten ist, ist sich die Wissenschaft heute darüber einig, dass die wesentliche Aufgabe von Lutein und Zeaxanthin hierbei ist, die Sehzellen vor Beschädigungen durch kurzwelliges Licht sowie durch die dadurch vermehrt entstehbaren sog. „freien Radikalen“ (reaktive Atome oder Moleküle) zu schützen.

Beta Carotin

Bei Beta-Carotin handelt es sich um das vielleicht bekannteste Carotinoid, zumal es in einer – uns bereits von Kindheit her – sehr bekannten Pflanze dort in einer äußerst hohen Konzentration vorhanden ist, wodurch diese Pflanze letztendlich auch ihren Namen bekommen hat, nämlich der „Karotte“.

Wie wir alle deshalb sicherlich wissen, ist uns bereits von frühester Kindheit die über Generationen hinweg überlieferte Erfahrung zugetragen worden, wonach eine beta-carotinreiche Ernährung im Allgemeinen für gesunde Augen und einer optimalen Sehkraft wichtig sei. Nicht von ungefähr gibt es den bekannten Witz darüber, dass gerade Karotten als Nahrung angeblich ursächlich dafür seien, dass man noch keinen Hasen oder Kaninchen mit einer Sehhilfe gesehen habe.

Tatsächlich weiß man heute natürlich über die Aufgaben und Funktion von Beta-Carotin im menschlichen Körper deutlich mehr als früher. Bei Beta-Carotin handelt es sich nämlich um ein sog. „Provitamin“, aus dem im menschlichen Körper das wichtige Vitamin A gebildet wird. Aus diesem Grund nennt man Beta-Carotin auch „Provitamin A“.

Heute weiß man daher auch, dass nicht Beta Carotin selbst, sondern erst das aus Beta Carotin im Körper umgewandelte Vitamin A zur Erhaltung einer normalen Sehkraft beiträgt. Beta –Carotin ist daher eine wunderbare natürliche Nährstoffquelle für unseren Körper zur Bildung von Vitamin A.

Riboflavin

Riboflavin, auch Vitamin B2 genannt, ist ein wasserlösliches B-Vitamin, das in der Natur als gelblicher Pflanzenstoff vorkommt. Riboflavin trägt ebenso wie Vitamin A zur Erhaltung normaler Sekkfrat bei. Allerdings trägt Riboflavin auch dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen. Ferner trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, was gerade für diejenigen Personen interessant ist, die zu einer schnellen Augenmüdigkeit neigen.

Vitamin C

Vitamin C ist bekannt dafür, das Immunsystem und damit unser natürliches Abwehrsystem zu unterstützen. Es ist insoweit allgemein anerkannt, dass Vitamin C zur Aufrechterhaltung der Funktion aller Organe im menschlichen Körper unabdingbar und wichtig ist.

Gerade im Hinblick auf die entsprechende Unterstützung unserer Sehfunktion lassen jüngste wissenschaftliche Untersuchungen darauf schließen, dass Vitamin C u.a. bei der Aufnahme und Weiterleitung von Informationen an den Rezeptoren der Zellen der Sehnerven und im Gehirn eine entscheidende Funktion erfüllt. Dazu muss man nämlich wissen, dass es spezielle Rezeptoren in Nervenzellen und im Gehirn gibt – sogenannte „GABA-Rezeptoren“ – die bei der Kommunikation und Weiterleitung von Information zwischen den Nervenzellen wichtig sind. Um nachzuweisen, ob und wie Vitamin C an der Regulation dieser Rezeptoren beteiligt ist, haben die Forscher im Laborversuch Mikroelektroden an die Netzhautzellen von Goldfischen gesetzt. Sie sind – so die Wissenschaftler – mit menschlichen Netzhautzellen vergleichbar und weisen die gleiche biochemische Struktur auf. Die Wissenschaftler stellten hierbei fest, dass die Wirkung der retinalen GABA-Rezeptoren bei Anwesenheit von Vitamin C signifikant erhöht war. Fehlte Vitamin C, war dagegen ein signifikanter Abfall der GABA-Rezeptorfunktion beobachtbar. Bei nicht vorhandenem Vitamin C begannen die Rezeptoren sogar regelrecht zusammenzubrechen und funktionierten nicht mehr einwandfrei. Sobald Vitamin C wieder zugefügt wurde, wurden sie wieder aktiver. Die Forscher schließen daraus, dass damit beleg sei, dass Vitamin C die Funktion dieser für die Weiterleitung von Informationen wichtigen GABA-Rezeptoren entscheidend reguliert. Wie genau dieser Regulierungsmechanismus allerdings funktioniert, weiß man noch nicht. Möglicherweise schützt Vitamin C die Rezeptoren und Zellen, indem es freie Sauerstoffradikale abfängt, bevor diese die Zellen schädigen können. Dies ist bislang noch eine Hypothese und bedarf weitere Forschungen, um den genauen Wirkmechanismus zu verstehen.

Unabhängig hiervon ist aber festzustellen, dass Vitamin C eine elementare Funktion bei der Übernahme und Weiterleitung von optischen Reizen innerhalb des Nervensystems innehat.

Eisen

Eisen ist ein für den Menschen lebensnotwendiges Spurenelement, welches vornehmlich zur normalen Bildung von roten Blutkörpern und zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper beiträgt. Gerade letzteres ist für unsere Sehkraft sehr wichtig, was sicherlich so mancher Bergsteiger bei dem Erklimmen von großen Bergen einmal am eigenen Leib erlebt haben dürfte. Wird nämlich in der Berghöhe die Luft dünner und damit der darin enthaltene Sauerstoff weniger, wirkt sich dieses sogleich auf das Sehvermögen des Bergsteigers aus, das dann nämlich rapide nachlässt und zu entsprechenden Sehbeeinträchtigungen wie bspw. zeitweiligen Verschwommensehen, Flimmern vor den Augen, erhöhte Lichtempfindlichkeit usw. führt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass Eisen als wichtiger Biokatalysator in unserem Körper zu einer normalen kognitiven Funktion beiträgt. Ferner trägt Eisen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Zink

Zink ist geradezu unverzichtbar für unsere Gesundheit. Das Spurenelement spielt in einer Vielzahl von Stoffwechselreaktionen in unserem Körper eine Rolle: Es ist an der Funktion von etwa 300 Enzymen des Zellstoffwechsels beteiligt und in 50 Enzymen enthalten.

Heute weiß man, dass Zink u.a. zur Erhaltung der normalen Sehkraft beiträgt. Zink trägt insoweit auch zu einem normalen Vitamin A-Stoffwechsel bei, da Zink an der Verstoffwechselung von Beta-Carotin und anderen Provitamine zu Vitamin A beteiligt ist. Zink trägt aber auch zu einer normalen Eiweißsynthese und zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Schließlich trägt Zink zur normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativen Stress bei.

Weitere traditionell verwendete Natursubstanzen

Omega-3-Fettsäuren

Bei diesen Natursubstanzen handelt es sich zum einen um die vornehmlich in Fisch sowie auch in Pflanzenölen wie bspw. Leinöl oder Algenöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind nämlich essentielle Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

Augentrostkraut

Bereits seit dem 16. Jahrhundert wurde und wird in unseren Breiten das auf den Wiesen wachsende Augentrostkraut gerne verwendet, wenn es um die Unterstützung einer gesunden Augenfunktion geht. Das Augentrostkraut wurde dabei meist im Rahmen eines Teeaufgusses innerlich verwendet, wobei es allerdings hin und wieder auch äußerlich als Lotion gerne auf die Augen aufgebracht wurde.

Ginkgo Biloba

Seit Generationen bekannt und beliebt sind ferner die Blätter des Baumes Ginkgo Biloba, denen man u.a. nachsagt, die normale Blutversorgung der Zellen und des Gewebes über die kleinen Kapillargefäße positiv unterstützen zu können.

Da man während des 2. Weltkrieges den Fliegern der Royal Airforce für ihre Nachteinsätze vermehrt Blaubeeren zum Verzehr gegeben hatte, da sie angeblich dadurch Nachts besser sehen können, sagt man bis heute den Blaubeeren nach, dass sie vor einer vorzeitigen Augenermüdung schützen bzw. die Produktion von Rhodopsin in den Stäbchen auf der Netzhaut, die für das Hell-Dunkel-Sehen in unserem Augen verantwortlich sind, zu unterstützen.

In gleicher Weise wie Blaubeeren wird auch Cranberry und Kürbispulver eine ähnliche Wirkung nachgesagt.

Verschiedene Forscher aus Japan hatten in den Jahren 2004 und 2005 verschiedene Studien veröffentlicht, die den Rückschluss nahelegten, dass durch den Verzehr von 6 mg des natürlichen Carotinoids Astaxanthin pro Tag die natürliche Akkomodation des Auges unterstützt wird. Die Akkomodation des Auges stellt bekanntlicher Weise die natürliche dynamische Anpassungsfähigkeit der optischen Brechkraft unseres Auges zum Zwecke der Fokussierung von sich bewegenden Objekten dar. Sie führt quasi dazu, dass ein Objekt, das sich in einer beliebigen Entfernung zwischen dem individuell unterschiedlichen optischen Nah- und Fernpunkt befindet, trotz dieser sich ändernden Entfernung immer scharf auf der Netzhautebene erfasst und abgebildet werden kann.

Rosenwurz, Hericium und der Juckbohne (Mucuna pruriens) wird nachgesagt, zu einer normalen Regenerationsfähigkeit der Nerven und damit zu einer normalen Reizweiterleitung beitragen zu können. Ferner sollen diese Pflanzen jeweils zur Aufrechterhaltung einer normalen Konzentrationsfähigkeit und einer normalen psychischen Funktion beitragen.

Aber auch das Trinken von viel reinem Wasser wird seit Generationen u.a. auch für eine gesunde Sehfunktion empfohlen, da insbesondere auch die Augen viel Feuchtigkeit benötigen. Wasser trägt ferner zur Erhaltung einer normalen kognitiven Funktion bei.

Entscheidend ist und bleibt, dass wir mit einer gesunden Lebensweise und einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung viel zur Aufrechterhaltung der gesunden Funktion unseres wichtigsten Sinns, nämlich unserem natürlichen Sehvermögen, beitragen können.

Für alle die, die ihre natürliche Sehfunktion gezielt über die Ernährung zusätzlich positiv unterstützen wollen, haben wir unser Produkt Eyelight Premium entwickelt. Die in diesem Produkt enthaltene Substanzen Vitamin A, Riboflavin und Zink tragen nämlich zur Erhaltung einer normalen Sehkraft bei.

 

Natura Vitalis Eylight Premium Produktinformationen

 

2 Kapseln enthalten: Vitamin A – 550 µg RE = 68*, Riboflavin – 1,4 mg = 100*, Zink – 11 mg = 110*, Eisen – 6,4 mg = 45*, Lutein – 8 mg, Zeaxanthin – 0,3 mg, Beta Carotin – 2,4 mg, Astaxanthin – 0,25 mg, Mucuna pruriens Bohnenextrakt – 120 mg, Hericium Extrakt – 90 mg, Augentrostkraut – 60 mg, Rosenwurz Wurzelextrakt – 50 mg, Algenölextrakt (Schizochytrium sp.) – 40 mg, Ginkgo Biloba Blattextrakt – 20 mg, andere pflanzliche Substanzen – 42 mg
* = % der empfohlenen Tagesverzehrmenge nach Lebensmittelinformationsverordnung.

Diabetikerinformation: 2 Kapseln enthalten 0,06 Broteinheiten (BE).

Verzehrempfehlung: Bitte verzehren Sie täglich morgens und abends jeweils 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit.

Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden.

Hersteller: Natura Vitalis BV, Groeneweg 12, NL-6041 AX Roermond

Inhalt: 240 Kapseln /132 g

 

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